Gestern

2008:07:08 um 18:12:06 | Veröffentlicht in Unfug, Wissenschaft&Technik | Hinterlasse einen Kommentar
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hab’ ich gelernt wie man aus dem Oktagon des Aachener Domes eine Brezel macht.
Aber das interessiert bestimmt keine Sau, oder?

[Update:] Frau Anna fragte, ob Zucker- oder Laugenbrezel? Das stand da leider nicht bei, ich fürchte um eine Änderung des Ausgangsstoffes gings nicht, es wird wohl eine steinharte Brezel. (harhar)

Hier die Bastelanleitung zum Selbermachen. Leider weiß ich nicht wo sich in meiner Nähe das nächste Oktagon befindet.

[…

Als nächstes wollen wir eine Brezel (d.h. eine Fläche mit 2 Henkeln) aus einem Achteck bauen.

Dehio_10_Dome_of_the_Rock_Floor_plan.jpg

AachenerDomDecke.jpg

Das erste Bild zeigt den Grundriß des Jerusalemer Felsendoms, das zweite das Oktogon im Zentrum des Aachener Doms. (Quelle:Wikipedia) Ich hoffe, daß die zusätzlich eingezeichneten Elemente niemanden verwirren. (Das einzige andere 8-Eck, welches ich bei Wikipedia gefunden habe, war im Artikel über das Café Achteck, und den wollte ich hier dann doch nicht verlinken.)

Wenn man in einem Achteck die erste mit der dritten und die zweite mit der vierten Seite verklebt erhält man einen Torus mit einem viereckigen Loch (dessen Rand aus den übrigen 4 Kanten besteht). Wenn man dann auch die fünfte mit der siebenten und die sechste mit der achten Kante verklebt, erhält man die unten abgebildete Brezel. (Leider gibt es dazu kein Video auf YouTube. Wenn man sich die Konstruktion nicht vorstellen kann, sollte man ein Achteck aus Papier ausschneiden und die Konstruktion tatsächlich durchführen.)

Doubletorus.png

…]
Soweit die Anleitung aus diesem Artikel. Genau das Richtige für einen verregneten Sonntagnachmittag, oder?

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